777 Jahre Tangstedt Pinneberg Chronik Jubiläums-Dorflauf Festwochenende 777-Jahr-Feier
Birgit Schmidt-Harder

Birgit Schmidt-Harder

777 Jahre Tangstedt – die Festivitäten beginnen!

Die Chronik ist fast fertig

Im Wohnzimmer von Helga Müller aus Tangstedt ist Geschichte ausgebrochen. Seit gut einem Jahr schon sitzt die Tangstedterin mit ihren vier Mitstreitern Jürgen Behrmann, Bernd Laackmann, Angela Kunstmann und Alex Schmohl an einer ganz besonderen Aufgabe: an der Chronik ihrer Heimat Tangstedt.

Mehr als 20 Sitzungen hat der „Arbeitskreis Chronik“, wie die Gruppe sich selbst nennt, schon hinter sich und bald wird sie endlich, endlich fertig sein.

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Der Arbeitskreis hat viele alte Fotos gesammelt.

Mehr als 400 Fotos zusammengetragen

Um die 100 Seiten soll das einzigartige Werk am Ende bei einem Format von DIN A5 haben. Es wird die erste Chronik Tangstedts überhaupt sein. Zur 750-Jahr-Feier vor 27 Jahren gab es nur eine Festschrift.

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„Zwei Drittel der Chronik werden nur aus Bildern bestehen“, sagt Helga Müller. Denn diese sind der größte Schatz der Tangstedter Chronik-Gruppe. Mehr als 400 haben sie davon zusammengetragen. Haben Einwohner um den Blick in Familienalben gebeten, in Archiven gewühlt und in der eigenen Verwandtschaft herumgefragt.

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Helga Müller hat dieses Album viele Jahre aufbewahrt.

Ein Album-Schatz

Basis der Chronik ist ein altes Fotoalbum, das Helga Müller wie einen Schatz hütet. „Ende der 1970er Jahre hat mein Onkel Franz ‚Schippels‘ Schmidt in Rellingen den Heimatverein gegründet. Dafür ist er damals durch fast alle Häuser gezogen und hat Fotos eingesammelt. Diese hat er zum größten Teil auf Dias ziehen lassen.“ 9000 Dias für den Heimatverein sind so zusammen gekommen. Und Helga Müller hat einige der Tangstedter Dias vor Jahren schon in Fotoabzüge umgewandelt und in besagtes Album geklebt.

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Das Sichten alter Unterlagen gehört auch dazu.

Blick in die Vergangenheit

Aktuell sind 160 Fotos in der engeren Auswahl für die Chronik. „Die Kunst besteht nämlich hauptsächlich darin, die Bilder auch richtig beschriften zu können“, sagt Bernd Laackmann. „Die schönsten Fotos nutzen ja nichts, wenn man nicht sagen kann, wer und was darauf zu sehen ist.“ Und das ist manchmal nicht mehr möglich. Zu alt sind viele Aufnahmen und die Erinnerung an die Menschen darauf oft vergessen oder nicht mehr rekonstruierbar.

Doch was auf ihnen zu sehen ist, ist oft zum Teil zauberhaft und seltsam anrührend. Die alten Höfe von früher, die alten Feste und die abgearbeiteten, aber dennoch so zufrieden aussehenden Menschen des frühen 20. Jahrhunderts – es ist Blick wie durch ein Schlüsselloch auf die schwarz-weiße alte Zeit.

Mit vielen Farbfotos

„Wir haben manche Bilder ein bisschen bearbeiten müssen“, sagt Alex Schmohl, der für die Technik und den Vorentwurf des Layouts zuständig ist. „Aber die meisten Bilder sind qualitativ sehr gut. Und wir werden auch viele Farbfotos verwenden.“

Zwischen den einzelnen Foto-Beiträgen wird genug Raum in der Chronik sein, um Tangstedts 777-jährige Geschichte zu beleuchten. Jeder aus dem Arbeitskreis hat verschiedene Texte zu jeweiligen Themen-Schwerpunkten recherchiert und geschrieben. „Ich hab mich zum Beispiele gerade mit der Schneekatastrophe von 1978/1979 beschäftigt“, sagt Angela Kunstmann.

Der „Arbeitskreis Chronik“ hat viel Zeit investiert: Axel Schmohl (von links), Bernd Laackmann, Helga Müller, Angela Kunstmann und Jürgen Behrmann.

Spannende Geschichte

Außerdem wird die Chronik die ehemaligen Bürgermeister würdigen, die Freiwillige Feuerwehr, die Schule, das Gewerbe, den Handel und natürlich die Baumschulen, die Landwirtschaft, das Jagdwesen, die Wulfsmühle und die dortige aktuelle Ausgrabungsstätte.

Zusätzlich wird es eine kleine Liste bekannter Tangstedter geben, zu denen zum Beispiel der Radrennfahrer Wilhelm Dietes (*1868) gehört und zwei Mädchen, die als Cheerleader in den USA erfolgreich sind.

Und auch das eine oder andere Geheimnis hat der Arbeitskreis bei seiner Reise in die Vergangenheit aufgedeckt: „Der Wolf ist nicht erst sei gestern in Pinneberg“, sagt Jürgen Behrmann. „Um 1500 gab es in Tangstedt eine regelrechte Wolfsplage.“

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Pünktlich zum Jubiläumsjahr hatte der Arbeitskreis einen Fotokalender herausgebracht.

Eine echte Burg

Und eine echte Burg. Wulfes Borg um 1382. „Vermutlich befand sie sich in der Nähe der Wulfsmühle“, sagt Bernd Laackmann. Und da war es auch, wo die Tangstedter um 500 v. Chr. anfingen, Eisen zu verhütten. Bei Ausgrabungen fand man viele Spuren davon. Unter anderem etliche Werkzeuge. „Sie sind der Grund, warum sich eine Zange auf unserem Wappen befindet“, sagt Helga Müller.

Pünktlich zum großen Festwochenende am 23. August wird die Chronik fertig sein. Der Preis steht noch nicht ganz fest und hängt ab von der Anzahl der Bestellungen. Titel des Werks: „Tangstedt – ein Chronik in Bildern“.

„Wir hoffen, dass recht viele Tangstedter sich die Chronik zulegen werden“, sagt Helga Müller. „Sie wird eher wie ein anspruchsvoller Bildband als wie ein dünnes Heft aussehen. Und ist so eine schöne Möglichkeit, zum Beispiel den eigenen Kindern die Geschichte unseres schönen Ortes näher zu bringen.“

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Interview mit Bürgermeisterin Henriette Krohn

Und auch sonst hat die Gemeinde jede Menge vor. Bürgermeisterin Henriette Krohn (seit 2015, parteilos) erklärt, warum die Gemeinde ihr Jubiläum feiern möchte.

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Die amtierende Bürgermeisterin Tangstedts, Henriette Krohn (parteilos).

Brücken schlagen

Liebe Frau Krohn, was erhoffen Sie sich von der 777-Jahr-Feier?

Vor allem, dass alle Tangstedter – egal, ob groß oder klein, egal, ob jung oder älter – sich darauf freuen und daran teilnehmen werden. Es wird ein Fest, bei dem für jeden etwas geboten wird. Und es soll eine schöne Gelegenheit sein, dass sich alle mal wieder treffen und Zeit miteinander verbringen. Früher gab es öfter solche Gelegenheiten, weil es mehr Dorffeste gab. Dass es heute anders ist, liegt vor allem an der Konkurrenz außerhalb. Es gibt vielfältige Angebote in Hamburg oder in Nachbargemeinden, die es Veranstaltungen im Dorf nicht so leicht machen. Ich glaube auch, dass die 777-Jahr-Feier eine gute Gelegenheit ist, eine Brücke zwischen „neu“ und „alteingesessen“ zu schlagen. Wir haben ein neues Neubaugebiet Op de Kamp. Und beim Fest könnten die „neuen“ Familien doch gleich mal die „alten“ kennenlernen.

Was ist der größte Unterschied zur 750-Jahr-Feier?

Die 750-Jahr-Feier ist 27 Jahre her. Das ist eine Generation. Das kann man nicht miteinander vergleichen. Entscheidend ist doch: Alle wollen zusammen feiern. Damals wie heute. Im Mittelpunkt stehen das Dorf und seine Einwohner. Damals wie heute. Und das finde ich sehr schön.

Einige Helfer gesucht

Wo brauchen Sie noch Unterstützung?

Wir haben vieles vergeben – auch extern wie das Catering zum Beispiel. Aber wir bräuchten noch einige Helfer für das Festwochenende, die der Gemeinde ein wenig unter die Arme greifen möchten. Wer Interesse hat, darf sich sehr gern bei mir melden.

Was wünschen Sie sich von den Tangstedtern im Zusammenhang mit der 777-Jahr-Feier?

Einfach nur, dass sie alle kommen! Ich persönlich bin ja für Urlaubssperre in der Zeit (lacht). Mir ist sehr wichtig, dass auch die Älteren sich aufmachen und mitfeiern. Vor allem beim Gala-Abend – oder auch Dorfabend genannt. Wir haben für die älteren Mitbürger extra einen Bedienservice organisiert, so dass diese nicht lange stehen müssen. Es wird ein Abend für alle sein. Kommen Sie! Und nein, Sie brauchen kein Abendkleid oder einen Smoking anzuziehen. Es heißt „Gala-Abend“, weil wir den besonderen und schönen Charakter herausheben wollten. Aber der Dresscode ist casual. Ziehen Sie sich so an, wie Sie ins Restaurant oder zu einem Geburtstag gehen würden. Das wäre perfekt. Und freuen Sie sich: Wir haben seit drei Wochen eine neu gegründete Theatergruppe im Dorf, die viele lustige Sketche aufführen wird. Ganz nach dem Motto: Tangstedter spielen für Tangstedter.

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„Feiern Sie mit!“

Und was wünschen Sie sich von den Pinnebergern?

Dass sie vielleicht auch vorbeikommen und mitfeiern. Wir freuen uns, wenn wir ein bisschen Aufmerksamt aus der Kreisstadt bekommen dürften. Tangstedt steht ja sonst eher selten im Mittelpunkt.

Wie läuft der Kartenverkauf für den Gala-Abend?

Sehr gut. Ein guter Teil ist schon verkauft. Es gibt aber noch genügend Restkarten.

Leute, die sich beteiligen

Was mögen Sie an Ihrem Dorf?

Ich mag insbesondere, dass es hier Leute gibt, die sich beteiligen. Und mir gefällt sehr, dass die Bereitschaft besteht, das Dorf grüner zumachen, weil es mir ein persönliches Anliegen ist. Ich bin ja von Hause aus Baumschulerin. Man muss Gärten nicht nur mit Steinen bedecken. Das gibt es so viele andere Möglichkeiten. Ein Grund, warum wir auch den Gartenvortrag am 25. April haben (s. u.). Was mag ich noch? Das alte Dorfbild mit den wunderschönen alten Höfen. Unser reges Vereinsleben. Uns natürlich unsere tolle Grundschule. Und dass wir wachsen. Langsam und mäßig, so wie wir es möchten.

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Der Festausschuss und das Festwochenende

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Helmut Wulf, Sprecher des Festausschusses.

Wann, wo und was genau gefeiert wird – dafür ist der Tangstedter Festausschuss um Andreas Zorn und Helmut Wulf zuständig. Im Mittelpunkt steht ein großes Festwochenende vom 23. bis 25. August.

„Die groben Planungen sind jetzt abgeschlossen“, sagt Helmut Wulf. „Für die musikalische Begleitung des Kinderfestumzuges am Sonnabend haben wir den Musikzug Rellingen, den Spielmannszug des SC Pinneberg und den Musikzug Schenefeld gewinnen können.“

23. bis 25. August

Ganz besonders freut sich der Festausschuss über die Zusage der Partyband For Sale für den Gala-Abend. „For Sale gehört zu den beliebtesten Partybands Mitteldeutschlands“, sagt Helmut Wulf. Ihr Repertoire reicht von Dinner-, Swing- oder Loungemusik über Oldies, Blues, Country und Rock bis hin zu Schlager und aktuellen Tophits. „Damit auch alle ordentlich das Tanzbein schwingen können“, sagt Helmut Wulf und grinst.

Für das Festwochenende wird ein großes Festzelt auf der Festwiese hinter dem Kindergarten aufgebaut. Der Festausschuss hat die umfangreichen Feierlichkeiten so vorbereitet, dass nur wenig Mithilfe erforderlich sein wird. „Sie brauchen nur zu kommen und mitzufeiern“, sagt Helmut Wulf.

Das Programm:

Freitag, 23. August:

  • Kinderfest tagsüber ab 11 Uhr. Veranstalter sind die Grundschule, der Kindergarten und das Jugendhaus.
  • Zeltdisco ab 19.30 Uhr mit DJ Carsten Heyden, Eintritt 10 Euro. Alle Tangstedter und alle Freunde Tangstedts sind herzlich eingeladen.

Sonnabend, 24. August:

  • Kinderumzug ab 10 Uhr als Krönung des Kinderfestes mit Musikzügen zur Festmeile durch einige Straßen Tangstedts bis zum Ziel am Brummerackerweg.
  • Eröffnung der Festmeile um 11 Uhr (bis 15 Uhr), Stände von Vereinen, Verbänden und Organisationen, Mittelaltermarkt des Jugendhauses. Für das leibliche Wohl wird mit Speisen und Getränken ausreichend gesorgt sein.
  • Höhepunkt: der Gala-Abend/Dorfabend ab 19 Uhr im Festzelt mit kaltem und warmem Büfett vom Tower Restaurant in Heist (Kosten 35 Euro/Person ohne Getränke, Kartenvorverkauf Frisör Teufel, Gemeindebücherei, Sellhorns Gasthof; Achtung: eine Abendkasse gibt es aus organisatorischen Gründen nicht, da das umfangreiche Menü für die Anzahl der Gäste vorbestellt werden muss). Mit runden Tischen, gepolsterten Stühlen, einer Bedienung für ältere Mitbürger, einem Unterhaltungsprogramm und dem Auftritt der Liveband For Sale. Das Jugendhaus bietet eine Kinderbetreuung bis 22 Uhr an.

Sonntag, 25. August:

  • Frühschoppen ab 11 Uhr mit dem Tangstedter Orchester Takt Art (Eintritt 3 Euro), Ausklang des Festwochenendes bei einem schönen Frühstück mit Getränken und guten Gesprächen.
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Jubiläums-Dorflauf

Michael Herrmann organisiert den Jubiläums-Dorflauf.

Ein weiterer Höhepunkt ist der Jubiläums-Dorflauf am 18. Mai. Ansprechpartner und Organisator ist Michael Herrmann von Sport Rellingen. Es wird nicht nur ein einfacher Lauf sein, sondern ein umfangreiches Sportevent mit verschiedenen Wettbewerben.

Geplant sind:

  • 13 Uhr: Laufradrennen (ohne Zeitnahme), Kinder bis einschließlich 5 Jahre
  • 13.30 Uhr: Kinderlauf (777 m), Jahrgänge 2012 bis 2016
  • 14 Uhr: Kurzstrecke (4 km), Jahrgänge 2011 und älter
  • 14 Uhr: Nordic Walking (4 km), Jahrgänge 2011 und älter
  • 14 Uhr: Langstrecke (9 km), Jahrgänge 2005 und älter

Startgeld:

  • Laufradrennen: 0 Euro
  • Kinderlauf: 3 Euro
  • Kurzstrecke: 6 Euro
  • Nordic Walking: 4 Euro
  • Langstrecke: 9 Euro

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Start und Ziel der Wettbewerbe ist das Gemeindezentrum Tangstedt, wo auch die Siegerehrungen und Auszeichnungen (zwischen 13.45 und 15.30 Uhr) stattfinden werden. Außerdem kann man sich dort die Startunterlagen im Gemeindezentrum ab 10 Uhr am Wettkampftag abholen.

„Selbstverständlich gibt es auf der Strecke eine Verpflegungsstelle“, sagt Michael Herrmann. „Diese ist hinter dem Ortsausgangsschild am Abzweig Hesterhörn/Jacob-Behrmann-Weg auf der rechten Seite in Richtung Ellerbek geplant.“

Online anmelden

Anmelden kann man sich ausschließlich online unter

www.dorflauf.wetzstopp.de

Der Meldeschluss ist am Sonnabend, den 11. Mai 2019.

Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag bis 30 Minuten vor dem jeweiligen Start möglich (zuätzliche Gebühr: 2 Euro).

Jeden Freitag Trainingslauf

„Außerdem bieten wir zur Vorbereitung ein regelmäßiges Training an“, sagt Michael Herrmann. „Bis Mai 2019 wollen wir uns freitags um 18 Uhr für circa ein bis zwei Stunden bewegen und laufen.“ Treffpunkt ist das Gemeindezentrum Tangstedt am Brummerackerweg.

Bitte zum Training auch vorher per E-Mail anmelden unter

sport-rellingen@gmx.de

„Und wer will, kann für den Jubiläums-Dorflauf noch ein Funktions-T- Shirt zu einem moderaten Preis erwerben“, sagt Michael Herrmann. Es gibt sie in grau und in rosa und kosten jeweils 15 Euro. Wer mag, kann sie bei der Online-Anmeldung zum Lauf gleich mitbestellen.

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Alle Infos zum Lauf und vieles mehr auf

www.dorflauf.wetzstopp.de


Save The Date

Termine:

  • 25. April: Gartenvortrag: „Gartenpflege leicht gemacht – geht das denn?“
  • 18. Mai, ab 10 Uhr: Dorflauf, Gemeindezentrum Brummerackerweg
  • 13. Juli: White Dinner, Brummerackerweg ab 19 Uhr
  • 23. bis 25. August: Festwochenende (s. o.)
  • 6. Oktober: Erntedankgottesdienst, Hof Kruse, ab 10 Uhr
  • 27. Oktober: Kunsthandwerkermarkt in der Sporthalle, Brummerackerweg

www.tangstedt-pinneberg.de

Fotos: Arbeitskreis Chronik (16), Birgit Schmidt-Harder

26.03.2019

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