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Maike Heggblum

Maike Heggblum

Demenz und Homöopathie

Demenzerkrankungen können viele verschiedene Ursachen haben. Eine der häufigsten Ursachen (etwa 80 Prozent) sind neurodegenerative Erkrankungen, zu denen auch die Alzheimer-Krankheit gehört. Menschen, die unter Demenz leiden, haben oft Schwierigkeiten sich zu erinnern, Dinge zu finden und den Alltag zu organisieren.

Weiterhin selbstbestimmt und sicher leben

Aktuell gibt es in Deutschland laut der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zirka 1,7 Millionen Menschen mit Demenz. Viele Angehörige fühlen sich von der Situation überfordert und wünschen sich Hilfe. Viele von ihnen wissen gar nicht, dass das familiäre und soziale Umfeld sowie auch die unmittelbare Umgebung entscheidend dazu beitragen, dass Personen mit Demenz weiterhin selbstbestimmt und sicher leben können.

Individuelle Beratung

Elke Kramper, Heilpraktikerin aus Ellerbek, begleitet schon seit vielen Jahren Menschen mit demenziellen Erkrankungen. In ihrer Naturheilpraxis bietet sie Betroffenen und Angehörigen ein Behandlungskonzept aus mehreren Komponenten an. Sie setzt auf eine Kombination aus klassischer homöopathischer Behandlung und individueller Beratung.

Nebenwirkungen vermeiden

Ihr Ansatz: Im Alltag, bei Krisen, Verhaltensauffälligkeiten und körperlichen Beschwerden soll der Einsatz von schulmedizinischen Medikamenten möglichst minimiert werden und die Lebensqualität der Erkrankten erhalten bleiben. „Viele demenziell erkrankte Patienten bekommen Beruhigungs- oder Schafmittel in hohen Dosen“, sagt Elke Kramper. „Und manchmal ist dann irgendwann nicht mehr klar, welche Beschwerden durch die Erkrankung und welche durch die Nebenwirkung von Neuroleptika, Antidepressiva u. a.  hervorgerufen werden.“ Ihre Erfahrung besagt: „Je weniger Psychopharmaka und Neuroleptika, desto wacher und klarer sind die Patienten, und schädliche Nebenwirkungen werden vermieden.“

 

Beratung der Angehörigen

Eine homöopathische Behandlung kann darüber hinaus auch bei Unruhezuständen, Ängsten, Schlafstörungen sowie depressiven Verstimmungen helfen. Die Beratung der Angehörigen soll helfen, schwierige und heikle Situationen im Alltag zu vermeiden und Verhaltensauffälligkeiten der Betroffenen zu reduzieren. Zusätzlich gibt es Faktoren, die die Entwicklung einer Demenz begünstigen oder eben umgekehrt auch positiv beeinflussen können.

Es gibt nicht das Mittel gegen Demenz

Dank Elke Krampers jahrelanger Erfahrung in verschiedenen Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenzerkrankungen und ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit im Konfetti-Café in Hamburg Altona ist die Heilpraktikerin schon vielen Erkrankten begegnet und erklärt: „Es gibt nicht das eine Mittel gegen Demenz. Es gibt aber ein individuell passendes homöopathisches Mittel für diesen speziellen Menschen mit der Gesamtsymptomatik für seinen aktuellen Zustand.“

Respektvoller, vertrauensvoller Umgang

Dass Angehörige von Erkrankten oft mitleiden, erlebt Elke Kramper oft. Viele sind verzweifelt und traurig, weil ihnen die Zeit fehlt, sich um ihre Angehörigen zu kümmern. „Bei mir können Sie offen reden und mir Ihre Sorgen mitteilen“, sagt Elke Kramper, der ein respektvoller und vertrauensvoller Umgang sehr wichtig ist.

Kurse für Demenz-Partner

Für alle, die sich noch ein wenig mehr mit dem Thema Demenz beschäftigen möchten, bietet Elke Kramper regelmäßig Kurse für Demenz-Partner an. Diese Kurse sind eine Initiative der Alzheimer Gesellschaft. Ziel der Aktion ist es, für Menschen mit Demenz ein Zeichen zu setzen und die gesellschaftliche Wahrnehmung dafür zu erhöhen.

Mit Menschen mit Demenz solidarisieren

Wer an dem kostenlosen 1,5-stündigen Kurs teilnimmt, solidarisiert sich mit Menschen mit Demenz. Sie erhalten Informationen darüber, was eine Demenzerkrankung ist, wie sie sich äußert und was diese Erkrankung für pflegende und Angehörige bedeutet.

Wertvolle Tipps und Hinweise

Vor allem aber gibt es viele wertvolle Tipps und Hinweise für den Umgang mit Menschen mit Demenz: Was ist hilfreich? Was sollte man vermeiden? Der Demenz-Partner-Kurs ist kein Fachvortrag, sondern ein praktischer Leitfaden für Menschen mit Demenz im Alltag.

Wenn Sie auch an einem der nächsten kostenfreien Kurse teilnehmen möchten, nehmen Sie Kontakt zu Elke Kramper auf. Der nächste Termin ist schon im Oktober.

Elke Kramper – Heilpraktikerin
Pinneberger Straße 167
25474 Ellerbek
Telefon: 04101 – 371 841
E-Mail: kramper@praxisammoordamm.de

http://www.elke-kramper.de

11.09.2018

Fotos: Birgit Schmidt-Harder

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