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Globetrotter Reisebüro Reisetipps Reisereportage Myanmar das goldene Land Fernost Isabel Keller
Isabel Keller

Isabel Keller

Die Globetrotter-Reisereportage: Myanmar, das goldene Land

Vielleicht ist Myanmar – das alte Birma – eines der letzten geheimnisvollen Länder des Fernen Ostens. Bis 1962 praktisch militärisch abgeriegelt hat es sich bis heute einen faszinierend fremden Charme bewahrt. Ich bin Isabel Keller vom Reisebüro Globetrotter in Pinneberg. Und seit ich vor vielen Jahren die beiden Bücher „Das Herzenhören“ und „Herzenstimmen“ von Jan-Philipp Sendker (Heyne) gelesen habe, in denen ein 40 Jahre alter Liebesbrief eine junge New Yorkerin in die magischen Bergdörfer Birmas geführt und ihr Leben für immer verändert hat, hat mich eine gewisse, unbeschreibliche Sehnsucht nach diesem fremden Land gepackt.

Erlebnisurlaub Myanmar

Anfang Februar dieses Jahres startete ich voller Vorfreude in einen dreiwöchigen Erlebnisurlaub nach Myanmar! Und davon möchte ich Euch heute berichten.

Um die Sehenswürdigkeiten zu entdecken und möglichst intensiv in das Land einzutauchen, plante ich meine eigene „Rucksack-Route“. Ich reiste mit dem Boot, dem Bus und dem Flugzeug. Für kürzere Strecken nutzte ich Tuk Tuks – elektrische Roller und Taxis. Oder bewegte mich zwei Tage komplett zu Fuß. Die Inlandsflüge buchte ich bereits vor der Reise, da die kleinen Propellermaschinen nur wenige Plätze haben.

Meine persönlichen Myanmar Highlights:

 

Mandalay – Pilgerort für Buddhisten

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Ich landete in Mandalay, nach Yangon die zweitgrößte Stadt Myanmars, die sich ziemlich genau im der Mitte des Landes befindet.

Tropensonne und exotische Gerüche empfangen mich, das Abenteuer Myanmar kann beginnen! Bei einem ersten Spaziergang entdecke ich kleine Straßenrestaurants aus Bretterbuden und mit Plastikstühlen. Die Einheimischen gucken neugierig. Die Kinder laufen hinter mir her, verstecken sich und lachen mich an. Überhaupt das Lächeln hier! Jeder lächelt. Immer. Die Männer tragen Longyis, einen traditionellen birmanischen Wickelrock, Jungs besonders gern Fußballtrikots und die Frauen Thanaka-Creme – ein helles birmanisches Make-up.

Nordöstlich über der Stadt thront der Mandalay Hill, ein 240 Meter hoher Hügel, der für seine vielen Pagoden und Klöster bekannt ist. Er ist seit Jahrhunderten ein bedeutender Pilgerort für birmanische Buddhisten. 900 Stufen führen zu seinem Gipfel: Ich laufe sie barfuß, wie die Mönche. Lasse mich von den zahlreichen farbenprächtigen Mosaiken verzaubern und erlebe den ersten Sonnenaufgang in Myanmar. Einen der schönsten.

 

Bagan – Neun Stunden mit dem Boot flussabwärts auf dem Irrawaddy

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So günstig habe ich noch nie einen Roller geliehen. Für umgerechnet vier Euro für den kompletten Tag erkunde ich die historische Königsstadt Bagan auf seinen sandigen Straßen, Schotterwegen und Trampelpfaden. Zwischendurch stoppt mich eine Ziegenherde oder ein mit Einheimischen überladener Roller.

Bagan verfügt über mehr als zweitausend erhaltene Sakralgebäude aus Ziegelstein, darunter auch viele sogenannten Stupas, in denen Reliquien aufbewahrt werden. Um nicht den Überblick zu verlieren, engagiere ich für einige Euro einen einheimischen Guide. Der freundliche junge Mann pickt die wichtigsten und schönsten Tempel heraus und vermittelt interessante Informationen zu deren Geschichte. Ein anschließender Marktbesuch ist nicht nur zur Stärkung zu empfehlen: Das Angebot an Obst, Gemüse, Lackarbeiten, Zigarren und Silberschmuck ist überwältigend!

Absolutes Highlight in Bagan: eine Fahrt mit dem Heißluftballon! Schon früh morgens – noch im Dunkeln – startet die Tour und kurz darauf der Ballon, damit man den Anbruch des Tages mit dem unvergleichlichen, farbenprächtigen Sonnenaufgang über den Pagoden erleben kann. Einfach atemberaubend!

 

Kalaw – Auf zum Inle Lake

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Ich habe mich für eine zweitägige Trekkingtour mit Übernachtung im Kloster entschieden. Und das heißt auch: kein fließendes Wasser, keine Heizung und geschlafen wird auf einer dünnen Matratze auf dem Boden.

Die Tour ist ein echtes Erlebnis. Wir treffen sogar auf badende Büffel! Einige aus unserer Gruppe sind mutig und tun es den Riesenviechern gleich. Vorbei an einfachen Hütten, vor denen sich Berge von getrockneten Chilis häufen, erreichen wir nachmittags das Kloster. Am nächsten – sehr frühen – Morgen werden wir von Mönchsgesängen geweckt, und nach einem durchaus reichhaltigen Frühstück laufen wir weiter an den Inle Lake.

Keine Rundreise durch Myanmar ohne eine Bootstour auf dem Inle Lake: Der Süßwassersee im Landesinnern ist für seine schwimmenden Dörfer, Märkte und Gärten bekannt. Die Häuser stehen auf Pfählen, Fortbewegungsmittel ist das Kanu. Ich verbringe den kompletten Tag auf dem Wasser, bin mit einem einheimischen „Käpt’n“ unterwegs. Staune über die schwimmenden Dörfer, esse bei den Einheimischen köstliche Tomaten und erlebe eine ganz andere Welt. In den Stelzenhäusern findet man Webereien und Silberschmieden und kann sich mit hübschen Souvenirs eindecken. 

 

Ngapali Beach – Kleine Auszeit am Strand

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Der relativ kleine Strandabschnitt liegt am Golf von Bengalen und gilt als einer der schönsten Strände Asiens.

Ich genieße die leichte Brise, gönne mir eine Massage und lasse die Seele baumeln. So idyllisch ist es hier! Das Essen, das im nördlichen Abschnitt auf einer kleinen „Essensmeile“ frisch zubereitet und angeboten wird, ist köstlich. Als Andenken an die schöne Zeit kaufe ich im Lädchen um die Ecke von Hand gepresstes Kokosöl in einer alten Whiskeyflasche.

 

Yangon (Rangun) – Die größte Stadt Myanmars

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Nach der Ruhe am Stand bin ich vermutlich etwas überfordert von der 5,2 Millionen Stadt. Heiß, hektisch, laut… Dabei hat die ehemalige Kolonialstadt jede Menge zu bieten. Eines der wichtigsten buddhistischen Heiligtümer überhaupt befindet sich hier: die Shwedagon-Pagode. Sie ist das religiöse Zentrum Myanmars und das Wahrzeichen des Landes. Es sind erstaunlich wenig Touristen zu sehen, aber umso mehr Mönche und Nonnen. Mit ihren dunkel- oder rosaroten Umhängen prägen sie das Straßenbild.

Das stetige Lächeln der Menschen entschädigt mich für die Hitze. Die Birmanen erwärmen mir das Herz mit ihrer Freundlichkeit. Offen sind sie, interessiert und dabei überaus vorsichtig. Aufdringlichkeit findet man dort nicht. Aber dafür eine Kultur und ein Land, die jeden Tag zu einem Geschenk macht.

Komme ich wieder? Ganz bestimmt. Es gibt doch noch so viel zu entdecken!

Kontaktiert mich gern für Reiseangebote oder wenn Ihr weitere Infos zu Myanmar benötigt.

Myanmar Faktencheck:

  • Sicheres Reiseziel
  • Ehrliche Gastfreundschaft
  • Geeignet für „Entdecker“, aber nicht für Nachtschwärmer oder „Ballermänner“
  • Vergleichbar mit Thailand wie vor 30 Jahren
  • Dicker Pulli notwendig: Burmesen lieben Klimaanlagen
  • Nehmt einen Stoffbeutel für Euer Geld mit, denn es kommen jede Menge Scheine aus dem Automaten

Infos:

Myanmar, früher auch Burma oder Birma genannt, ist ein Land in Südostasien und grenzt an den Golf von Bengalen und an das Andamanische Meer. Seine Nachbarländer sind Bangladesch, Indien, China, Laos und Thailand. Myanmar hat knapp 50 Millionen Einwohner (89 Prozent Buddhisten) und ist in sieben States und sieben Regions unterteilt. Die Hauptstadt ist Naypyidaw. Bis 2010 unterstand das Land einer Militärdiktatur, seit 2011 ist Myanmar eine Republik mit einer parlamentarischen Demokratie. Es gibt zwei internationale Flughäfen (Yangon und Mandalay). Für die Einreise braucht man einen noch sechs Monate gültigen Reisepass und ein Visum. Besondere Impfempfehlungen gibt es nicht, es wird aber geraten, Expositionsprophylaxe (Schutz vor Insektenstichen) zu betreiben. Im Land selbst kann man sich mit dem Flugzeug, der Bahn, dem Bus oder mit Sammeltaxen fortbewegen. Ausländer dürfen kein Auto und auch kein Motorrad fahren. Man kann Myanmar das ganz Jahr über bereisen, muss aber wissen, dass das Land drei Jahreszeiten hat: die Trockenzeit mit angenehmen Tagestemperaturen von Mitte Oktober bis einschließlich Februar. Die heiße Jahreszeit von März bis einschließlich Mai. Und die schwül-warme Regenzeit von Juni bis Ende September (Monsun-Zeit).

Und wenn Sie auch einmal eine Reise nach Myanmar machen wollen, fragen Sie doch bei 

Ihr Globetrotter Reisebüro in Pinneberg:

Globetrotter Reiseland Pinneberg

Die perfekte Reise

Tina Genkel, Susanne Fritsch und Isabel Keller sind nicht nur kompetente Reiseverkehrsfrauen, sondern obendrein auch noch supernett. „Für jeden gibt es die auf ihn perfekt zugeschnittene Reise“, sagt Isabel Keller. „Eine Reise, bei der alles stimmt. Von Land über Location und Unterkunft bis hin zum richtigen Verhältnis für den jeweiligen Geldbeutel.“

Wichtig: der richtige Ansprechpartner

Dafür muss man eigentlich nur eines tun: die Expertise, die es hier vor Ort gibt, nutzen. Und das Internet ist in diesem Fall nicht immer der beste Ratgeber. „Wir wissen, dass die Leute viel im Netz gucken. Das tun wir auch“, sagt Isabel Keller. „Aber bei Reisen ist es wichtig, einen Ansprechpartner zu haben, der sich auskennt. Der umbuchen kann, wenn es hart auf hart kommt. Der das Land und seine Besonderheiten kennt. Und der vor allem weiß, was gerade so an den Flughäfen los ist.“

Globetrotter Reisebüro Pinneberg

Reisebüro Globetrotter

Und nein, dieser Service kostet nicht mehr Geld. „Er ist bei einer Buchung bei uns selbstverständlich inklusive“, sagt Isabel Keller. „Denn wir verstehen uns als Ihr Reisedienstleister.“

Wer sich einmal auf die Fachkenntnisse und die profunde Beratung von Tina, Susanne und Isabel eingelassen hat, wird sie nie mehr missen mögen. Für diese drei ist Europa kein Reiseland, sondern eine Schatzkiste, die es zu öffnen und zu entdecken gilt. Egal, ob Sie ein Designhotel suchen oder eine feine Landherberge, das sanfte Mittelmeer oder die Einsamkeit Norwegens, die Bäderarchitektur Usedoms oder die Mandelblüte am Fuße des spanischen Hochlandes – Tina, Susanne und Isabel wissen immer Reise und Rat. Auch bei fernen Abenteuern ans andere Ende der Welt.

Und das Beste an diesem Team ist: Man kann vorbeikommen, muss es aber nicht. „Auf Wunsch wickeln wir eine Buchung auch komplett online ab“, sagt Isabel Keller. „Das ist vor allem für berufstätige Urlaubssuchende interessant.“

Urlaubstipps von Tina, Susanne und Isabel

Ab sofort stellen Ihnen Tina, Susanne und Isabel jeden Monat auf der Pinnebergerin ihre persönlichen Highlights, Lieblingsreisen und exklusiven Urlaubstipps vor.

Kommen Sie, lassen Sie uns gemeinsam die Koffer packen und die Welt entdecken!

Globetrotter Reiseland Pinneberg

Globetrotter Reisebüro Pinneberg
Damm 9-19
25421 Pinneberg

Tel.: 04101 81931-0
Fax: 04101 81931-20
E-Mail: pinneberg@reiseland-globetrotter.de
Internet: www.reiseland-globetrotter.de

Öffnungszeiten:
Mo. bis Fr. 9-18 Uhr
und nach Terminvereinbarung

Globetrotter Reisebüro bei Facebook

Fotos: Isabel Keller, Globetrotter Reisebüro Pinneberg

30.03.2019

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