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Kersten Qualitätsmatratzen & Polsterei Pinneberg Mühlenstraße Schlafsystem Matratze Lattenrost Massivholzbetten
Birgit Schmidt-Harder

Birgit Schmidt-Harder

Kersten Matratzen: Wolke sieben made in Pinneberg

Wenn Mischa Kersten eine Schwäche hat, dann für guten Schaumstoff. „Keine Ahnung, warum“, sagt der eingetragene Kaufmann. „Mich hat dieses vielseitige Material schon immer begeistert.“ Heute ist er ein Schaumstoff-Experte. Mischa braucht nur prüfenden Blick und Griff, um die Qualität der einzelnen Schaumstoffe bestimmen zu können. Seine Finger fühlen die Elastizität, Atmungsaktivität, Dichte, Festigkeit und Struktur.

Kersten Qualitätsmatratzen & Polsterei

Seine Leidenschaft hat der 41-Jährige schon 2003 zum Beruf gemacht. Kaum ein Pinneberger, der den Namen Kersten nicht schon mal gehört hat. Als Kersten Polsterei kennt man den mittelständischen Handwerksbetrieb mit einem Faible für Boots- und Caravanausstattung, der seine Produktionsräume in der Mühlenstraße 74 hat.

Neues Schlafsystem

Doch seit diesem Monat gibt es etwas völlig Neues bei Mischa Kersten, dessen Firma ab sofort ein zweites Spezialgebiet hat: ein Wolke-sieben-Schlafsystem made in Pinneberg.

Mischa Kersten hat das erste Pinneberger Schlafkonzept entwickelt bestehend aus

  1. Qualitätsmatratze,
  2. Lattenrost und
  3. Massivholzbett.

1. Qualitätsmatzen

Kernstück seines Konzeptes ist eine Qualitätsmatratze, die ihresgleichen sucht. „Ich habe mich so lange mit Schaumstoff und Liegekomfort beschäftigt“, sagt Mischa, „da ist eine Matratze der besonderen Art die logische Folge.“

Besonderer Schaumstoff aus der Schweiz

Das Geheimnis von Mischas Matratze ist ein besonderer Schaumstoff. „Wir verarbeiten für Kersten Matratzen nur EvoPore HRC, sagt Mischa. „Dieses Produkt kommt aus der Schweiz, ist sehr elastisch, atmungsaktiv und aus hochwertigen, veredelten Rohstoffen hergestellt.“

Geringer Härteverlust

Doch sein entscheidendes Qualitätsmerkmal ist: „Der geringe Härteverlust.“ Herkömmlicher Kaltschaum hat einen Härteverlust von zirka 30 Prozent. Das heißt, verarbeitet als Matratze gibt er zu sehr nach und stützt den Körper nach nur einer Nacht nicht mehr richtig ab. „EvoPore HRC dagegen hat nur einen Härteverlust von weniger als die Hälfte“, sagt Mischa. „Ebenso sind seine Höhenkonsistenz (gleichbleibende Höhe), seine Federkraft (Elastizität) und seine Haltbarkeit teilweise um bis zu 60 Prozent besser als bei herkömmlichen Kaltschaummatratzen. Damit sagt man der Kuhlenbildung, die mit Abstand der häufigste Reklamationsgrund ist, ade.“

Die perfekte Matratze

Gemeinsam mit den Ingenieuren des Schaumstoffherstellers Foampartner, der EvoPore HRC herstellt, hat Mischa gewissermaßen über Jahre die perfekten Matratzen entwickelt: Sie haben sieben Liegezonen, die das Gewicht des Körper optimal verteilen, und diverse Quer- und Längskanäle in der Matratzenoberfläche, die für eine perfekte Belüftung sorgen. Im Innern der Matratzen verstecken sich verschiedene Schichten unterschiedlicher EvoPore HRC -Schaumstoffe, die Druckentlastung, Stützkraft und nachhaltige Haltbarkeit nahezu perfekt austarieren.

Bezug aus Schweizer Wolle

„Glauben Sie mir, ich kenne alle großen Schaumstoffhersteller in Europa“, sagt Mischa. „Es gibt keinen besseren Schaumstoff für Matratzen als EvoPore HRC.“ Umhüllt ist der Qualitätsmatratzenkern mit einem allergieneutralen Bezug, der abnehmbar und bei 60 C° waschbar ist und individuell bei Kersten gefertigt wird. Auf Wunsch kann Mischa auch einen Bezug aus Schweizer Wolle einsetzen, der klimaregulierend und ebenfalls bei 60°C waschbar ist.

2. Lattenrost

„Doch selbst die beste Matratze taugt nichts, wenn sie auf einem schlechten Lattenrost liegt“, sagt Mischa. Und das tut sie leider viel zu oft. „Der Lattenrost ist das Stiefkind des Schlafens. Auf fünf verkaufte Matratzen kommt nur ein verkaufter Lattenrost.“ Doch wie muss ein guter Lattenrost sein? Irgendeiner sollte nicht unter Mischas Hightech-Matratzen liegen. „Ich wollte mich auch hier nicht mit dem Standard zufriedengeben“, sagt der Matratzenexperte. Und so fand er etwas, dass nur der als etwas Besonderes erkennen konnte, der sich im Bootsbereich, wo Materialverlässlichkeit entscheidend ist, auskennt.

Lattenroste aus Fiberglas

„Wir haben individuell einstellbare Lattenroste aus Fiberglas“, sagt Mischa. „Das ist viel langlebiger und haltbarer als Holz. Fiberflex-Leisten haben einen 500-fach geringeren Setzungsverlust als herkömmliche Holzlattenroste.“ Tatsächlich? „Oh ja!“, sagt der Chef. „Soll ich’s beweisen?“, sprachs und steigt in Schuhen auf den blanken Lattenrost Fiberflex und hüpft wie ein kleiner Junge darauf herum. „Gucken Sie!“ Und in der Tat, nichts knirscht, nichts bricht, nichts leiert aus. „Hält 300 Kilogramm aus“, sagt er. „Alle anderen schaffen nur 180!“

Farbe steht für Härtegrad

Überhaupt freut sich Mischa an seinem Fiberflex Lattenrost wie ein kleines Kind. „Ich kann nichts anders, ich bin so überzeugt davon, ich muss die Begeisterung einfach teilen.“ Denn neben dem ungewöhnlichen Material steckt ein zweites Geheimnis in dem bunten Rost: „Die Farben der einzelnen Latten stehen für einen bestimmten Härtegrad“, sagt Mischa. „So steht grün für weich, blau für mittel, dunkelblau für fest und grau für sehr fest. So können wir über 100 verschiedene Einstellung vornehmen.“

Unkompliziert und individuell einstellbar

Und genauso wird der Lattenrost auch eingestellt: einmal, unkompliziert und individuell. „Sie liegen Probe, und wir passen die einzelnen Leisten individuell an Sie und Ihren Liegekomfort an“, sagt Mischa. „Sie müssen nicht irgendwelche Schieber anordnen, dessen Funktion man so wieso nicht versteht. Und wenn Sie nach einer Zeit etwas anders wollen, können wir einfach die Fiberglasleisten austauschen.“ Simpel und genial.

Einfach austauschbar

Und wenn die Lattenaufhängung kaputt geht? „Die sind mit einem Stecksystem aus hochwertigem Kunststoff befestigt. Sollte wider Erwarten wirklich mal eine Aufhängung kaputt gehen, lässt die sich einfach austauschen.“ Geht denn was kaputt? „Naja, der Fiberglasleistenhersteller gibt im B2B 25 Jahre Garantie“, sagt Mischa und lacht. „Das würde er wohl kaum machen, wenn er nicht davon überzeugt wäre.“ Ja, das kann man wohl so sagen.

3. Massivholzbett

Wem nun noch das passende Bett zu Matratze und Lattenrost fehlt, der fragt auch hier bei Kersten Qualitätsmatratzen & Polsterei nach. „Wir bieten verschiedene individuelle Massivholzbetten an“, sagt Mischa, der auch hier auf rein regionale Handwerkskunst setzt. „Wir arbeiten mit ausgesuchten regionalenTischlereien zusammen. Bei uns im Showroom in der Mühlenstraße können Sie verschieden Massivholzbetten und Hölzer anfassen und Probe liegen.

Massivholzbett nach Wunsch

Mehrere handgefertigte Betten stehen dort parat und eine große Tafel, auf der die möglichen Holzarten zum Aussuchen aufgebracht sind. „Sie sagen, was Sie möchten, und wir bauen Ihnen Ihr Bett genauso, wie Sie es sich wünschen“, sagt Mischa. „Sie können wählen zwischen seniorengerechten Sitzhöhen, unterschiedlichen Kopfteilen, Bettkästen, Nachttischschränken und vielem mehr.“

Wer nun glaubt, dieses Wolke-sieben-Konzept made Pinneberg sei unbezahlbar, der irrt. „Kersten Matratzen gibt es bei uns ab 249 Euro das Stück“, sagt Mischa. Das Fiberflex Lattenrost geht los bei 379 Euro und das günstigste individuelle Doppelbett aus Massivholz gibt es schon ab 999 Euro. „Wir brauchen keinen Konfektionierer für unsere Matratzen und keinen teuren Zwischenhändler. Bei uns kaufen Sie direkt bei einem regionalen Hersteller. Deswegen können wir diese Qualitätsmatratzen auch so preiswert anbieten.“ Mischa ist überzeugt davon, dass sich individuelle Qualität regional hergestellt durchsetzt.

„Aber ich kann Ihnen viel erzählen“, sagt Mischa. „Schlafen ist etwas Persönlichen und sehr Emotionales. Vereinbaren Sie einen Termin und schauen Sie sich unsere Qualitätsmatratzen und Schlafsysteme ganz unverbindlich an. Die Schlafsysteme von Kersten muss man fühlen, damit man sie verstehen kann.“

Probeliegen ist erlaubt, eine umfassende Beratung selbstverständlich. Und wer möchte, darf die Wolke sieben sogar zum Probeschlafen über Nacht ausleihen.

Weitere Informationen:

 Mischa Kersten (41) ist gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann und war viele Jahre im norddeutschen Raum für die Schaumstoffindustrie tätig. 2003 gründete er die Firma Kersten mit dem Spezialgebiet Matratzen, Boots- und Caravan-Ausstattung. Zu seinen Kunden gehören unter anderem Schmidts Tivoli, Unilever, die Studierendenwerke Hamburg, die Norderwerft Hamburg und natürlich zahlreiche Privatpersonen. Heute gibt es in der gut 400 Quadratmeter großen Polsterei/Nähwerkstatt vier Näh- und mehrere Polster- und Schneideräume mit mehr als zehn Angestellten.
Seit Dezember 2018 hat die Firma Kersten Qualitätsmatratzen & Polsterei ein völlig neues Schlafsystem entwickelt.

 Gerne vereinbaren Sie einen Beratungstermin telefonisch.

Kersten Qualitätsmatratzen & Polsterei
Mischa Kersten e.K.
Mühlenstraße 74
25421 Pinneberg

Telefon: 04101 / 329 04
Telefach: 04101 / 345 43
E-Mail: kersten@matratzen-kersten.de

https://www.matratzen-kersten.de

http://www.polsterei-kersten.de für die Polsterei

Öffnungszeiten
Mo. bis Fr.; 9.30 bis 17.30 Uhr
Sa.: 10 bis 12.30 Uhr

Fotos: Kersten Qualitätsmatratzen & Polsterei, Birgit Schmidt-Harder

19.12.2018

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