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Birgit Schmidt-Harder

Birgit Schmidt-Harder

So schön war Goldschätzchens Winterzauber 2018

Das war – man kann es nicht anders sagen – mega. Mega-hammer-mäßig!

Es war ein Winterwunder-Weihnachtsmarkt der Extraklasse. Ein Märchenzauber. Goldschätzchens Winterzauber.
An einem herrlich klaren kalten 3. Adventssonntag und einem Petrus, der wusste, was er seinem Publikum schuldig war.

Lichterketten und Feuerschalen

Wer wissen wollte, ob Goldschätzchens Winterzauber 2018 gestern einen Besuch wert sein mochte, musste nur die alte Baumallee entlang blicken. Menschen noch und nöcher wanderten gut gelaunt und mit roten Bäckchen und Nasen unter den Pudelmützen den malerischen Weg zum Goldschätzchen hinauf. Schon von weitem konnte man die Lichterketten strahlen sehen und den Rauch der Feuerschalen und Grillfeuer riechen. Weihnachtsmusik schallte den Besuchern von dem großen Platz vor dem Goldschätzchen entgegen, den Inhaber und Winterzauber-Veranstalter Patrick Diehr mit zahlreichen Bäumen in einen kleinen Winterwald verwandelt hatte.

Entenburger und Smoked Lachs

Um den Platz herum hatte das Goldschätzchen-Team verschiedene Feinkost- und Grillbuden aufgebaut. Auf der Karte standen unter anderem Entenburger, Smoked Lachs, die hausgemachte Currywurst und auch Waffeln mit Eis und Pfannkuchen.

Alpakas und Ponys

Hinter dem Restaurant hatten Carl Rusch und seine Frau Dörte Wendorff-Rusch vom Hof Wiedwisch aus Kummerfeld die Besucher-Magnete Nummer eins mitgebracht: ein halbes Dutzend ihrer knuffigsten Alpakas, von denen sich das eine oder andere sehr zur Freude der Kinder sogar streicheln ließ. Ebenso mit dabei: Jutta Kaminski von den Wanderreitern aus Borstel-Hohenraden. Sie hatte Ponys mitgebracht und ließ auf Wunsch die Kinder eine geführte Runde reiten.

60 Kunsthandwerker

Wer einen Blick in die Goldscheune warf, war auch schon mitten drin. Zu interessant war es dort. 60 Aussteller – einige von ihnen hatten auch im Freien Stände aufgebaut – boten Kunsthandwerk, Selbstgenähtes und allerlei Selbstgefertigtes an. Im ersten Stock des Goldschätzchens wartete noch eine Besonderheit auf die Besucher: Fotografin Nicoletta Gavar aus Hamburg hatte ein professionelles Fotostudio für Hunde aufgebaut und fotografierte Vierbiener mit weihnachtlicher Anmutung. Zwischendurch war die Nachfrage so groß, dass der eine oder andere Zweibeiner sich in Geduld üben musste.

Nachhaltig und regional

Keine Frage: Patrick und sein Team haben mit dem Winterzauber, der vergangenes Jahr erst zum ersten Mal stattfand, etwas geschaffen, das es so noch nicht gab im Kreis Pinneberg. Einen Weihnachtsmarkt, der eben nicht wie die anderen sein will. Bei dem man sich auf die eine oder andere Überraschung freuen darf. Bei dem das Angebot anders ist und bei dem eben nicht aus Plastik gegessen und getrunken wird, weil Patrick an Regionalität, Frische und Nachhaltigkeit glaubt.

Und noch eines unterscheidet den Winterzauber von anderen Märkten: Selbst wenn er brechend voll ist, gibt es rund um das Goldschätzen immer noch so viel Platz, dass man sich nicht auf die Füße treten muss.

Kleines Schneegestöber

Und während die Menschen lachend und plaudernd über das Gelände schlenderten, schaute auch Petrus vorbei und tat auf dem Höhepunkt des Winterzaubers gegen 15 Uhr sein Übriges dazu: Er öffnete die Schleusen des Himmels und ließ eine genau richtige Prise Pulverschnee herabrieseln. Und machte die besondere Atmosphäre um noch einen winterweißen Zuckerhauch perfekter.

Fotos: Birgit Schmidt-Harder

17.12.2018

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