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Isabel Keller

Isabel Keller

Top Griechenland-Tipps vom Globetrotter Reisebüro Pinneberg

Ahhh, Griechenland! Land der Antike, der Kultur und des guten Geschmacks. Nirgends schmecken die Oliven besser, nirgends mundet der Imiglykos köstlicher und nirgends ist das Mittelmeer blauer als hier. Griechenland ist ein Muss für jeden, der irgendwie europäische Wurzeln hat. Weil die Saat dafür dort gelegt wurde.

Fast jeder und jede war schon mal in dem Land von Platon und Homer. Und wenn nicht auf Kreta, dann doch zumindest auf Rhodos oder auf den drei Fingern des nördlichen Festlandes in der Nähe von Thessaloniki.

Kein Wunder, oder? Gibt es doch nichts, was gegen dieses Land als Reiseziel spricht. Das Klima ist herrlich mediterran – mit durchschnittlich 30 bis 35 Grad in den Sommermonaten, die auch die Nächte am Wasser wunderbar mild machen.

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Langweilig wird es in Griechenland nie. Dank der vielen antiken Städte im ganzen Land gibt eigentlich überall etwas anzugucken. Und das Essen erst! Die Griechen haben nicht nur eine Schwäche für Oliven, sondern vor allem für frischen Fisch vom Grill. Und wer das mit knackfrischem Salat aus der Region kombiniert, kann gar nichts falsch machen.

Hauptmahlzeit ist nicht wie bei uns das Mittag- sondern das Abendessen. Das beginnt meist nicht vor 21 Uhr. Vorher nimmt  wegen der Hitze des Tages eigentlich niemand ein üppiges Mal zu sich. Doch dann gilt: Je später die Stunde, um so mehr Zeit für Genuss. Übrigens: Wundern Sie sich nicht, wenn der Wirt Sie in die Küche bittet. Er will Ihnen nur zeigen, wie adrett und sauber es ist und was für Köstlichkeiten in der Kühlung auf Sie warten. Den Fisch dürfen Sie nämlich dort selbst aussuchen.
Kleiner Tipp: Fragen Sie vorher nach dem Kilopreis. Und schauen Sie sich an, wo und wann die Einheimischen essen gehen. Dann wissen Sie, welche Taverne im Ort die beste ist.

Ansonsten betört das Land mit seinen ausgeprägten malerischen Küstenlinien, den wilden zerklüfteten Hügellandschaften im Innenland und den idyllischen Stränden. Man hat die freie Wahl zwischen der Ägäis, dem Ionischen oder dem Mittelmeer.

Und am allerschönsten ist das Land auf einer seiner 3054 Inseln. 82 Prozent aller Inseln des Mittelmeeres gehören zu – genau – Griechenland. Viele davon sind so klein, dass man nur von „Inselchen“ sprechen kann. Knapp 120 sind dauerhaft bewohnt. Und schon in der Antike wurden sie in Archipele (aus dem Italienischen für Inselgruppe mit Gewässer) eingeteilt.

Wir vom Globetrotter Reisebüro Pinneberg möchten Ihnen drei griechische Inseln ans Herz legen, die wir als besonders und lohnenswert empfinden. Es sind

  • Thassos
  • Mykonos und 
  • Santorin

Und wir sagen Ihnen auch warum:

 

Thassos – Smaragd Griechenlands

„Grüner Smaragd“ nennen die Griechen die kleine fast kreisrunde Insel im Thrakischen Meer. Der Name ist ihren mit Hainbuchen, Kiefern, Pinien, Zedern und Eichen bewachsenen Berghängen geschuldet, die in lauschige Buchten mit feinem weißen Sand münden. Dieses griechische Juwel ist erst in den vergangenen Jahren mehr und mehr in den Fokus des Tourismus gerückt. Und wer die Insel einmal gesehen hat, fragt sich, wieso sie so lange unentdeckt bleiben konnte.

Lange Sandstrände und glasklares Wasser beherrschen die Küstenlinien, während im Inselinnern urige Bergdörfer, Weinreben und eine gebirgige Waldlandschaft das Bild prägen. „Der Wein von Thassos mit seinem Apfelaroma scheint mir der beste von allen zu sein“, soll Dionysos, Gott des Weines, einst über die edlen Tropfen Thassos gesagt haben. Und wer will einem Gott schon widersprechen?

Wer Thassos entdecken will, tut das am besten mit einem Mietroller oder Mietwagen. Die versteckten Buchten und Strände dort sind so schön und weitläufig, dass man unmöglich nur eine oder einen gesehen haben darf. Am Trypiti Beach bei Limenaria im Südwesten zum Beispiel gibt es eine natürliche riesige Badewanne in einer kleinen Höhle, die ins offene Meer führt. Im Norden dagegen wartet der Makryammos Beach, dessen Sand so weich wie Seide ist. Wer ein bisschen Trubel mag, fährt nach Skala Potamias. Der dortige Golden Beach gehört zu den beliebtesten Stränden der Insel – mit feinem Sand, ruhigem Meer und vielen bunten Tavernen.

Sehenswürdigkeiten:

  • Limenas (Thassos-Stadt): Die Inselhauptstadt lockt mit einer 2500 Jahre alten Stadtmauer mit mehreren Toren und einem Hafen. Auch Limenas verfügt über eine Akropolis, eine antike Wehranlage.
  • Archangelou: Das Kloster des Erzengels Michael gilt als eine der schönsten Kirchen Griechenlands mit vielen herrlichen Ikonen und einer atemberaubenden Aussicht auf das Meer.
  • Theologes: Ein unter Denkmalschutz stehendes Dorf mit makedonischen Häusern aus Bruchstein und Schieferdächern.

 

Mykonos – wo die Nacht zum Tag wird

Wer in Griechenland feiern will, der fährt nach Mykonos. Die Insel, die zu der Inselgruppe der Kykladen im Ägäischen Meer gehört, gilt als eine der griechischen Partyhochburgen schlechthin. Die Nächte hier sind schillernd, die Partys ausschweifend und die Strände der lässige Dancefloor. Selbst verwöhnte Nachschwärmer kommen auf Mykonos auf ihre Kosten. Vor allem die Inselhauptstadt Mykonos-Stadt, genannt die Chora, bietet eine überwältigende Vielzahl von Bars, Diskotheken, Straßenccafés, Restaurants und Tavernen an. Und locken nicht nur „Normalos“, sondern auch jede Menge Stars und Sternchen an.

Doch das ist nur die eine Seite Mykonos. Die Insel hat neben ihrer Party-Seele auch eine romantische. Wer Mykonos am Tag erkundet, findet ein Griechenland wie aus dem Bilderbuch: Enge verwinkelte Gässchen schlängeln sich zwischen die weiß gekalkten, würfelförmigen Häuser mit ihren blauen Fensterläden hindurch, die wir alle von den alten Postkarten kennen. Und wer weitergeht, entdeckt sie dann direkt am Meer – die berühmten fünf alten Windmühlen, die wie keine anderen das Bild Griechenlands im Ausland geprägt haben.

Etwas ruhiger und beschaulicher geht es im Norden der Insel zu. Die Strände dort sind weniger stark besucht. Wie zum Beispiel Agios Sostis, ein herrlicher Sandstrand mit viel Ruhe und Platz zum Entspannen. Auch abgeschiedene Badebuchten gibt es dort, die nicht überlaufen sind. Und für alle Strände Mykonos gilt: Sie sind wunderbar und gehören zu den schönsten in ganz Griechenland.

Sehenswürdigkeiten:

  • Chora (Mykonos-Stadt): Die Inselhauptstadt besticht mit vielen Klöstern und den berühmten fünf Windmühlen (Karo Myli), die am Meer auf einer Landzunge über dem Ort thronen.
  • Ano Mera: Traditionelles Dorf im Inselinneren mit einem uralten Mönchskloster.
  • Armenistis Leuchtturm: Der imposante Leuchtturm im Nordwesten wurde 1891 nach dem Untergang eines englischen Dampfers an der Küste der Insel erbaut.

 

Santorin

Wäre Aphrodite eine Insel, sie wäre vermutlich Santorin. Der Archipel in der griechischen Ägäis gehört zweifelsohne zu den schönsten, beeindruckendsten und heißblütigsten Inseln Griechenlands – mit der wohl spannendsten Entstehungsgeschichte überhaupt, die einem gern einen leichten, aber irgendwie auch wohligen Angstschauer über den Rücken jagt.

Denn der so schöne Archipel ist in Wahrheit eine in der Mitte geflutete Caldera – ein mit Seewasser gefüllter Kessel eines Vulkans. Daher auch die sichelförmige Anordnung der Inselgruppe. Santorin verdankt sein heutiges Aussehen und sein Entstehen der sogenannten Minoischen Eruption, einem gewaltigen Vulkanausbruch vor etwa 3600 Jahren. Die Insel ist so gesehen die erstarrte Zeugin ihrer Geburt – mit wilden zerklüfteten Steilwänden, die mit Bimsstein überzogen sind, und Stränden, deren Sand nicht weiß sondern schwarz ist.

Und es ist noch vorbei: Vor der Hauptstadt Fira liegt der Vulkan Nea Kamini, der zuletzt 1950 ausbrach und seitdem als inaktiv gilt. Nea Kamini wird kontinuierlich überwacht. Und ein Trip mit dem Boot zu seiner Insel und das Erklimmen seines 127 Meter hohen Kraters gehört zu den Highlights eines Urlaubes auf Santorin.

Vielleicht ist es diese ständige Konfrontation mit der Macht der Natur, die die Bewohner dazu gebracht hat, Santorin zur Perle der Ägäis zu machen. Wie zum Trotz haben sie wunderschöne Dörfer mit weißen Häusern, tiefblauen Kirchenkuppeln und Türen an den steil abfallenden Kraterwänden errichtet, die von unbändiger Lebenslust und Freude zeugen. Wahrlich. Santorin ist einzigartig schön. Und jede Reise wert.

Sehenswürdigkeiten:

  • Akrotiri: Ausgrabungsstätte aus minoischer Zeit. Vor etwa 3500 Jahren versank das Dorf während der Minoischen Eruption unter Lava und Asche und wurde 1967 entdeckt und ausgegraben.
  • Oia: Ein wie ein Schwalbennest in den Fels gebautes Dorf mit Kykladenarchitektur.
  • Pýrgos: Das höchstgelegene Dorf der Insel mit venezianischer Festung.

 

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Die perfekte Reise

Tina Genkel, Susanne Fritsch und Isabel Keller sind nicht nur kompetente Reiseverkehrsfrauen, sondern obendrein auch noch supernett. „Für jeden gibt es die auf ihn perfekt zugeschnittene Reise“, sagt Isabel Keller. „Eine Reise, bei der alles stimmt. Von Land über Location und Unterkunft bis hin zum richtigen Verhältnis für den jeweiligen Geldbeutel.“

Wichtig: der richtige Ansprechpartner

Dafür muss man eigentlich nur eines tun: die Expertise, die es hier vor Ort gibt, nutzen. Und das Internet ist in diesem Fall nicht immer der beste Ratgeber. „Wir wissen, dass die Leute viel im Netz gucken. Das tun wir auch“, sagt Isabel Keller. „Aber bei Reisen ist es wichtig, einen Ansprechpartner zu haben, der sich auskennt. Der umbuchen kann, wenn es hart auf hart kommt. Der das Land und seine Besonderheiten kennt. Und der vor allem weiß, was gerade so an den Flughäfen los ist.“

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Und nein, dieser Service kostet nicht mehr Geld. „Er ist bei einer Buchung bei uns selbstverständlich inklusive“, sagt Isabel Keller. „Denn wir verstehen uns als Ihr Reisedienstleister.“

Wer sich einmal auf die Fachkenntnisse und die profunde Beratung von Tina, Susanne und Isabel eingelassen hat, wird sie nie mehr missen mögen. Für diese drei ist Europa kein Reiseland, sondern eine Schatzkiste, die es zu öffnen und zu entdecken gilt. Egal, ob Sie ein Designhotel suchen oder eine feine Landherberge, das sanfte Mittelmeer oder die Einsamkeit Norwegens, die Bäderarchitektur Usedoms oder die Mandelblüte am Fuße des spanischen Hochlandes – Tina, Susanne und Isabel wissen immer Reise und Rat. Auch bei fernen Abenteuern ans andere Ende der Welt.

Und das Beste an diesem Team ist: Man kann vorbeikommen, muss es aber nicht. „Auf Wunsch wickeln wir eine Buchung auch komplett online ab“, sagt Isabel Keller. „Das ist vor allem für berufstätige Urlaubssuchende interessant.“

Urlaubstipps von Tina, Susanne und Isabel

Kommen Sie, lassen Sie uns gemeinsam die Koffer packen und die Welt entdecken! Mit den monatlichen Reisetipps von Globetrotter auf der Pinnebergerin.

„Wir freuen uns auf Ihre Urlaubsanfragen. Denn wir machen Urlaub – am liebsten IHREN!“

Ihr Globetrotter-Reisebüro Team

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Internet: www.reiseland-globetrotter.de

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Mo. bis Fr., 9-18 Uhr
und nach Terminvereinbarung

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Fotos: Jahn Reisen

24.05.2019

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